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Statement:

03. November 2020

Corona-Soforthilfen: „Wir müssen auch die Studierenden im Blick haben“

Die Neue Rhein Zeitung hat heute im Artikel „Kellner und Küchenhilfen im Gesundheitsamt“ Politikerinnen und Politiker gefragt, ob Beschäftigte der Gastronomie, die nun im November nicht arbeiten können, beispielsweise beim Gesundheitsamt eingesetzt werden sollen? Ich habe es in meiner Antwort begrüßt, wenn von den Betroffenen einige auf freiwilliger Basis im Gesundheitsamt arbeiten können und so ein Einkommen gesichert bekommen.

Aber solche Maßnahmen sind begrenzt. Wir müssen auch die Studierenden im Blick haben, deren Jobs in der Gastronomie oder an der Kinokasse wegfallen. Die jetzt zusätzlichen Stellen reichen nicht dafür, alle entfallenen Jobs zu ersetzen. Will man an der Situation der aktuell ohne Einkommen dastehenden etwas ändern, dann muss der Staat Geld in die Hand nehmen und ihnen helfen.

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