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Pressemitteilung:

05. Juli 2018

Landtag beschließt Grundstücksverkauf „Ulmer Höh“: Auf über 35.000 qm entsteht zu 50 Prozent öffentlich geförderter Wohnraum

Der Haushalts- und Finanzausschuss des Landtags hat heute nach Paragraph 15 Absatz 3 des Haushaltsgesetzes dem Verkauf des Geländes der ehemaligen Justizvollzugsanstalt in Düsseldorf-Derendorf an der Ulmenstraße („Ulmer Höh“) zugestimmt. Dazu erklärt der Düsseldorfer Abgeordnete Markus Herbert Weske, Sprecher der SPD-Landtagsfraktion für Landesbetriebe und Sondervermögen:

„In der vergangenen Legislaturperiode hatten wir in der SPD-geführten Koalition die Möglichkeit geschaffen, bei der Veräußerung von Grundstücken des Landes den Käufer zu verpflichten, mindestens in Teilen bezahlbare Wohnungen zu schaffen. Bereits im Juni 2015 hatten sich der damalige NRW-Bauminister Mike Groschek und die Stadt Düsseldorf aufgrund der angespannten Lage auf dem Wohnungsmarkt auf eine Quote von 50 Prozent für den öffentlich geförderten Wohnraum verständigt.

Mit dem heutigen Beschluss des Landtags und zusammen mit den beiden benachbarten Flächen wird in Derendorf nun ein auf einem Gesamtareal von rund 49.000 qm ein neues Wohnquartier geschaffen, das so groß ist wie zwölf Fußballfelder. Der Investor wird in dem Kaufvertrag auch verpflichtet, den preiswerten Wohnraum mindestens 25 Jahre vorzuhalten und mindestens 15 Prozent für studentisches Wohnen zu nutzen. Auch besondere Wohnformen für Seniorinnen und Senioren sollen realisiert werden.“

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