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12. April 2018

Landtag NRW öffnet wieder seine Türen zur „Nacht der Museen“

Auch in diesem Jahr beteiligt sich der Landtag Nordrhein-Westfalen wieder an der Düsseldorfer „Nacht der Museen“. Am Samstag, 14. April 2018, öffnet der Landtag von 19 bis 1 Uhr am frühen Sonntagmorgen seine Türen. Bürgerinnen und Bürger können „ihr Landesparlament“ erkunden, sich im Besucherzentrum mit seiner 240-Grad-Panorama-Leinwand über die Arbeit von Parlament und Abgeordneten informieren und die Kunstwerke des Landtags für sich entdecken.

Stündliche Kunstführungen
Zwischen 19 und 24 Uhr werden stündliche Führungen zur Kunst des Landtags angeboten. Zu sehen sind Werke u. a. von Günther Uecker, Otto Piene und Jörg Immendorff. Der „Raum der Stille“ wurde gestaltet vom renommierten Düsseldorfer Künstler Prof. Gotthard Graubner (1930-2013).

Ausstellung zum "Phönix"
In der Bürgerhalle ist eine Ausstellung über die Skulptur „Der Phönix“ des deutschen Bildhauers, Grafikers und Malers Ewald Mataré (1887–1965) zu sehen. Der in Aachen geborene und in Meerbusch-Büderich verstorbene Künstler hatte die Skulptur ursprünglich für das Ständehaus, den früheren Sitz des Landtags, geschaffen. Der aus seiner Asche neu aufstehende Phönix sollte die Hoffnung auf einen demokratischen Neubeginn nach dem Zweiten Weltkrieg zum Ausdruck bringen.

Bilder von Leon Löwentraut
In der Wandelhalle werden 17 Unikate der aktuellen Kampagne „Art4GlobalGoals“ gezeigt. Der in Düsseldorf lebende junge Künstler Leon Löwentraut ( geboren 1998) hat in Kooperation mit der Organisation der Vereinten Nationen für Erziehung, Wissenschaft und Kultur (Unesco), der You Stiftung und der Galerie Geuer & Geuer die nachhaltigen Entwicklungsziele der Vereinten Nationen künstlerisch interpretiert.

Vorträge über den Landtag
Im Plenarsaal finden stündlich Vorträge über die Geschichte des Landtags am Rhein und seine Funktionen und Aufgaben statt. Die musikalische Begleitung gestaltet das Gitarrenduo „WeimerSisters“.

Besuch im "Haus der Parlamentsgeschichte"
In der „Villa Horion“, Johannes-Rau-Platz, unweit des Landtagsgebäudes, steht zudem das „Haus der Parlamentsgeschichte“ für Interessierte offen – sie erleben im Zeitraffer 70 Jahre Geschichte des Landesparlaments von den Nachkriegsjahren bis in die Jetztzeit. Auch hier werden Führungen angeboten.

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