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Archiv

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September 2018

Pressespiegel:

19. September 2018

NRZ: "Landtagspräsident lehnt Antrag für Kaufhaus-Debatte ab"

Der Antrag der SPD auf eine Aktuelle Stunde zum Thema „Fusion von Karstadt und Kaufhof auf dem Rücken der Mitarbeiter und Kommunen?“ ist vom CDU-Landtagspräsidenten André Kuper abgelehnt worden. Stattdessen werde nun über die Afrikanische Schweinepest debattiert. Man sei entsetzt, dass der Antrag abgelehnt worden sei, so Markus Weske, Mitglied des Landtages, und richtig „sauer“.

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intern:

17. September 2018

28. & 29. September: SPD-Fraktion lädt zur „Nachtlese“ in den Landtag nach Düsseldorf ein

Im Rahmen der Parlamentsnächte des Landtags bietet die SPD-Fraktion an beiden Abenden jeweils zwei Lesungen in ihrem Fraktionssaal an: Zugesagt haben für Freitag Alexander Schimmelbusch, der aus seinem Roman „Hochdeutschland“ liest (18 Uhr) und Marion Mainka, die aus „Das Hohe Haus“ von Roger Willemsen vorliest (20.30 Uhr). Der Samstagabend beginnt mit Julia Korbik und „Oh, Simone! Warum wir Beauvoir wiederentdecken sollten“ (18.30 Uhr). Danach liest Lamya Kaddor aus ihrem Buch „Die Zerreißprobe/Wie die Angst vor dem Fremden unsere Demokratie bedroht“ (21 Uhr).

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Pressespiegel:

06. September 2018

Vorwärts: "Rote Karte für rechte Fußballfans"

"Wie international der Fußball ist, konnte man zuletzt bei der Weltmeisterschaft erleben. Alles andere als weltoffen geht es hingegen oft in deutschen Stadien während der Saison zu. Unter den Fußballfans ist immer öfter braunes Gedankengut anzutreffen. „Es gibt eine verstärkte rechte Szene in den Stadien“, sagt der Düsseldorfer Landtagsabgeordnete Markus Herbert Weske. Und das Problem werde größer.“

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Position:

03. September 2018

Anfrage über abgeordnetenwatch.de: Wie stehen Sie zu der Gasbeleuchtung in Düsseldorf?

"Als Bürger Düsseldorfs fände ich es gut, wenn viele Gasbeleuchtungen in den Wohngebieten erhalten blieben. Als Landtagsabgeordneter mache ich hier aber keine falschen Versprechungen. Ich glaube nicht, dass sich das Land in dieser Frage in die Entscheidungen der 396 NRW-Kommunen einmischen sollte. Die Städte und Gemeinden können vor Ort besser entscheiden, ob und wo Gasbeleuchtungen erhalten bleiben sollen."

Zu abgeordnetenwatch.de ...

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