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Pressemitteilung:

18. Juli 2017

Fast jeder dritte Studierende an der Kunstakademie und der Robert Schumann Hochschule von Hochschulmaut betroffen

Zur Einführung von Studiengebühren für Nicht-EU-Ausländer durch die schwarz-gelbe Koalition erklärt der Düsseldorfer SPD-Landtagsabgeordnete Markus Herbert Weske: „Schwarz-Gelb plant die Erhebung einer jährlichen Hochschulmaut in Höhe von 3000 Euro. Davon sind insbesondere die Kunst- und Musikhochschulen betroffen, da hier im Schnitt etwa 30 Prozent der Studierenden aus dem Nicht-EU-Ausland kommen. An der Kunstakademie und der Robert Schumann Hochschule trifft es also fast jeden dritten Studierenden. Es wäre fatal, wenn wir diese exzellenten Leute verlieren würden."

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Meldung:

12. Juli 2017

„Geld & Turnen“ – Weske setzt seine Arbeit im Haushalts- und Finanzausschuss sowie im Sportausschuss fort

Der Landtag von Nordrhein-Westfalen hat in seiner heutigen Sitzung die Ausschüsse der 17. Wahlperiode eingesetzt. Dazu erklärt der Düsseldorfer SPD-Landtagsabgeordnete Markus Herbert Weske: „Ich werde wie in der vergangenen Legislaturperiode weitere fünf Jahre im Haushalts- und Finanzausschuss sowie im Sportausschuss tätig sein; in diesen Bereichen gibt es – nun von der Oppositionsbank aus – viel zu tun."

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Pressespiegel:

11. Juli 2017

Rheinische Post: Netzwerker duellieren sich beim Rheinland-Quiz

"Stadtdirektor Burkhard Hintzsche nimmt die Sache besonders ernst: "Verdammt", murmelt er immer wieder, als das Display des Smartphones rot aufleuchtet. Denn dann hat er falsch geraten beim Rheinduell, der neuen Quiz-App der Rheinischen Post. Hintzsche will gewinnen – und mehr Punkte machen als sein Gegner, Landtagsabgeordneter Markus Herbert Weske (SPD). Der Wettkampf am Smartphone lockte beim Netzwerktreffen "Düsseldorf In" weitere Beobachter an, so dass eine kleine Traube um Hintzsche und Weske entstand."

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Pressemitteilung:

07. Juli 2017

Will Schwarz-Gelb die Luxuspensionen für abgewählte Oberbürgermeister sogar noch erhöhen?

In dem am 26. Juni 2017 von CDU und FDP unterschriebenen Koalitionsvertrag für Nordrhein-Westfalen kündigt Schwarz-Gelb unter der Überschrift ‚Stärkung von haupt- und ehrenamtlichen Kommunalpolitikern‘ an, sie wolle die Attraktivität einer Kandidatur erhöhen. Zu einer vernünftigen Neuregelung der Versorgung von Oberbürgermeistern steht in dem Vertrag nichts.

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Pressemitteilung:

28. Juni 2017

Schwarz-Gelb prüft Privatisierung der Landesanteile an den Messen Düsseldorf und Köln

In ihrem Koalitionsvertrag kündigt Schwarz-Gelb an, sie werden „das Beteiligungsportfolio des Landes auf Privatisierungsmöglichkeiten“ prüfen. CDU und FDP haben es in dem Koalitionsvertrag aber vermieden, offen und ehrlich zu benennen, wie sie denn ihre neoliberale Maxime des ‚Privat vor Staat‘ konkret umsetzen wollen. Daher habe ich die neue Landesregierung in Form einer ‚Kleinen Anfrage‘ aufgefordert offenzulegen, nach welchen Kriterien sie die Privatisierung der Landesanteile an der Messe Düsseldorf prüfen will.

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